Kategorie: Frauenringen

Hermann-Schwindling-Gedächtnisturnier 2024

Hermann-Schwindling-Gedächtnisturnier 2024

Zwölf junge Wölf:innen waren am Sonntag bei der 25. Ausgabe des Turniers in Riegelsberg in Aktion und kamen mit sieben Medaillen nach Hause. Gold holte sich Melina Frerichs im Mädchenwettbewerb ihrer Gewichtsklasse, Silber sicherten sich Eyyad Albakkar, Elias Abouzir und Leni Marie Buchheit, während Bronze an Leopold Speicher, Alan Schäfer und Lenny Thore Meier gingen. Finn Luca Meier und Diaaeddin Othmann erreichten Platz 4 und Tarek Othmann und Zora Bernarding Platz 5. Maxim Frerichs komplettierte das Ergebnis mit Platz 7.

Fünf Medaillen für den KSV bei der DM 2024

Vom 14.-16. Juni standen die diesjährigen Deutschen Meisterschaften der Männer und Frauen in Elsenfeld an. Wie im vergangenen Jahr wurden alle drei Stilarten an einem Wochenende ausgetragen. Die Freistil- und Frauenwettkämpfe fanden am Freitag und Samstag statt, die Greco-Spezialisten kämpften am Samstag und Sonntag um die Titel. Insgesamt neun Athleten aus dem saarländischen Lager schafften es in einen Kampf um Edelmetall, wovon sich sieben den Medaillengewinn auch sicherten. Besonders die Frauen des saarländischen Teams schnitten dabei besonders gut ab und gewannen einen kompletten Medaillensatz.

Laura Schmitt vom KSV Köllerbach zeigte spektakuläre Kämpfe im nordischen Turnier der Klasse bis 50kg, ging in allen vier Kämpfen als Siegerin von der Matte und durfte sich bereits am Freitagabend als neue Deutsche Meisterin feiern lassen. Besonders der letzte Kampf um den Titel gegen Fiona Gasser (Sachsen) war von Spannung und vielen Wertungen geprägt, letztlich siegte die 27-Jährige aber verdient mit 10:7.  Nach diesem triumphalen Sieg ließ Laura ihre Schuhe auf der Matte und beendete damit ihre Karriere.

Silber gewann mit Oliwia Makuch ebenfalls eine Sportlerin des KSV Köllerbach. Sie setzte sich in der Klasse bis 59kg gegen Alina Weber (Südbaden) durch, der Nationalkaderathletin Elena Brugger (Südbaden) musste die junge Saarländerin allerdings den Titel in dieser Gewichtsklasse überlassen. Dennoch ist der Gewinn der Silbermedaille ein toller Erfolg für Oliwia. Bronze holte sich deren Vereinskameradin Sophie Seimetz in der Klasse bis 53kg mit zwei Siegen bei einer Niederlage. Gegen Angelina Purschke aus Mecklenburg-Vorpommern hatte die Saarländerin zwar deutlich das Nachsehen, in ihren beiden anderen Duellen gegen Vanessa Hartl (Württemberg) und Alexia Burger (Südbaden) zeigte Sophie allerdings Nervenstärke und setzte sich in knappen Kämpfen mit 6:2 und 6:4 letztlich verdient durch. 

Hauchdünn am Finale vorbei schrammte hingegen Valentin bis 70kg, der den Finalplatz beim 6:6 aufgrund der höheren Wertung seinem Kontrahenten Leon Gerstenberger (Württemberg) überlassen musste. Dieses ärgerliche Resultat machte der Köllerbacher in seinen drei weiteren Duellen allerdings wett, in denen er allesamt vorzeitig technisch überlegen zum Sieger erklärt wurde. Mit Bronze um den Hals gab es also auch für den 27-Jährigen ein Happy End.

Darüber hinaus gingen für den SRV im Freistil die beiden Köllerbacher Vincent Schiffler (70kg) und Yves Touna (79kg) auf die Matte – beide schieden jedoch nach Niederlagen in der Qualifikation aus dem Turnier aus und platzierten sich jeweils als 16.

Im griechisch-römischen Stil gingen in diesem Jahr Kevin Gremm (87kg / KSV Köllerbach) und Kilian Schäfer (130kg / KSV Köllerbach) zwei Athleten auf Medaillenjagd.

Letzterer konnte sich den Traum von Edelmetall zum ersten Mal auch erfüllen. Im Schwergewicht konnte sich Kilian zunächst gegen Felix Kiyek (Bayern) für seine Niederlage im Bronzekampf aus dem Vorjahr revanchieren, indem er diesen mit einem lupenreinen Armzug auf beide Schultern drückte. Im Halbfinale war Patrick Neumeier (Südbaden) beim 3:11 allerdings eine Nummer zu groß für den Saarringer, der dadurch im Kampf um Bronze gegen den Württemberger Malte Ziegler stand. Dort bewies der Köllerbacher dieses Mal Nervenstärke, siegte mit 5:1 und konnte über sein erstes Edelmetall auf nationalem Parkett jubeln.

Kevin musste sich äußerst knapp und etwas umstritten gegen Alexej Nagorniy mit 7:9 geschlagen geben. Somit Rang acht für den Saarringer.

Alles in allem zeigten die saarländischen Ringer eine geschlossen gute Teamleistung, die mit sieben Einzelmedaillen und zwei weiteren Top 5-Platzierungen belohnt wurde. „Ich bin sehr zufrieden mit dem Gesamtergebnis. Sowohl Jung als auch Alt konnten Medaillen erreichen und ihre Klasse unter Beweis stellen. Die Organisation in der Halle war ebenfalls einer Meisterschaft würdig. Ich bedanke mich bei allen Sportlern, Trainern sowie Delegierten sowie unserem Foto- und Presseteam für den Einsatz und das geschlossene Auftreten“, so das äußerst positive Fazit von Präsident Alexander Koppey zum gesamten Wochenende.

Quelle: SRV/Etienne Kinsinger

Fotos: Iris Bauer

Gold für Oliwia Makuch bei der DM U20

Die ersten beiden Deutschen Meisterschaften im Jahr 2024 sind über die Bühne gegangen. Die saarländischen Ringerinnen und Ringer konnten bei diesen U20 (Junioren) Meisterschaften vier Medaillen erkämpfen.

Eine herausragende Vorstellung lieferte die Köllerbacherin Oliwia Makuch in der Gewichtsklasse 59 kg ab. Nach drei deutlichen Siegen stand sie gegen Luna Rothenberger (RC Chemnitz) im Finale. In einem spannenden Kampf setzte sich die saarländische Ringerin mit 8 zu 6 Punkten durch und sicherte sich die Goldmedaille zur Freude des Trainerteams Ramiz Kamadja und Thomas Geid.

Ihr Bruder Igor Makuch (KSV Köllerbach, 79 kg) verlor seinen Kampf um Platz drei mit 2:6 Punkten und wurde fünfter DM.

Der KSV gratuliert beiden zu den Erfolgen und wünscht alles Gute für die weitere Zukunft.

Foto: SRV/WhatsApp

Bronze, Silber, Gold- 2. Platz der Aktiven bei der 31. Ladies Open in Heusweiler am 06.01.2024

Traditionell am ersten Samstag im neuen Jahr finden in Heusweiler die Ladies Open statt, eins der wichtigsten Turniere im Frauenringen in Deutschland. Für den KSV Köllerbach gehen fünf Ladies auf die Matte: Evelina Borovik, Oliwia Makuch, Laura Schmitt, Sophie Seimetz und Melina Frerichs.


Mit 245 Teilnehmerinnen aus ganz Deutschland und dem europäischen Ausland stellten sich unsere Ladies einem starken Teilnehmerfeld.


Sophie Seimetz unterlag im ersten Kampf der französischen Meisterin und 3. der Europameisterschaft Lilya Cohen aus Comar. Im Anschluss gewinnt Sophie allerdings in letzter Sekunde dramatisch mit einem letzten Angriff bei 2:8 Rückstand auf Schulter gegen Samira Wissel. Somit stand Sophie im kleinen Finale gegen Leah Bauer aus Riegelsberg, welches sie letztlich kampflos gewann.


Bronze für Sophie Seimetz in der Gewichtsklasse -57 kg


Ebenfalls bei den Aktiven am Start Oliwia Makuch. Olivia gewann den ersten Kampf souverän innerhalb weniger Sekunden gegen Maeva Six, Os Fives auf Schulter. Im zweiten Kampf traf sie auf ihre Sportfreundin Franziska Blaumeister vom ASV Hüttigweiler und lieferte sich mit ihr einen spannendes Derby, dass die saarländischen Fans in 2 Lager spaltete. Letzlich war sie Franziska aber deutlich überlegen und siegte mit technischer Überlegenheit. Somit stand Oliwia im Finale und musste sich mit der die 3 Jahre ältere und erfahrenere Sportlerin Adelheid Przybylak vom SV Hallbergmos stellen. Nach einem harten Kampf über die volle Zeit stand es leider 0: 3 für unsere Oliwia.


Silber für Oliwia Makuch in der Gewichtsklasse -62 kg


Auch Laura Schmitt stand für den KSV Köllerbach auf der Heusweiler Matte. Laura schulterte ihre beiden Gegnerinnen Denisa-Maria Ghenescu vom KSV Östringen und Martha Franki vom KSV Metternich ohne jegliche Gegenwehr. Im Finalkampf traf sie auf die kampferprobte Jessica Lindner aus Riegelsberg, die sie in einem packenden Kampf mit 6:2 Punkten besiegen konnte.


Gold für Laura Schmitt in der Gewichtsklasse -50 Kg


Weiter schickte KSV Köllerbach Melina Frerichs und Evelina Borovik auf die Matte. Melina erlangt Platz 5 und Evelina Platz 7

Insgesamt erreichten die Ladies in der Gesamtwertung der Aktiven Platz 2 von 24 Vereinen.
Wir danken dem AC Heusweiler für die Möglichkeit der Vorbereitung auf die kommenden Deutschen Meisterschaften 2024 und die tadellose Ausrichtung einen großartigen Turniers.
Ausserdem danken wir natürlich dem Trainer Markus Seimetz für seine Geduld und sein Engagement für unseren „Hühnerhaufen“.

Valentin Seimetz wird Dritter bei der Beachwrestling World Series

Der Deutsche Beachwrestling-Meister startete mit dem neu gegründeten Deutschen Beachwrestling-Team erstmals bei einer Worldserie am rumänischen Constanta Beach, und vertrat dort die 70 kg Klasse. Nach zwei Siegen gegen amerikanische Teilnehmer und einer Niederlage gegen einen türkischen Ringer, stand der Köllerbacher im Halbfinale gegen den Aserbaidschaner Ramiz Hasanov, dem er mit 2:3 unterlag. Dennoch erreichte Valentin das „kleine“ Finale um Platz drei und vier, das er gegen den Moldawier Pavel Graur mit 3:2 gewinnen konnte.

Bei dem mit 14 teilnehmenden Nationen hochkarätig besetzten Turnier ist der dritte Platz von Valentin Seimetz sehr hoch einzuschätzen.

In der Gewichtsklasse bis 90 kg wurde Kevin Gremm (KSV Köllerbach) zehnter und Laura Schmitt (KSV Köllerbach, 50 kg) errang im Sandring den fünften Platz. Sie wurde zudem noch mit dem Preis für die beste Technik des Turniers geehrt.

Fotos: Privat

Unsere Jungs und das Mädel überzeugten beim Hermann Schwindling Gedächnisturnier am 25.06.2023

Bei heißen 31, Grad Celsius trafen sich 141 motivierte junge Sportler und Sportlerinnen aus 19 Vereinen im Nachbarort Riegelsberg um mit einem Turnier das 120 Jährige Bestehen sowie das Andenken des verstorbenen Namensgeber des Turniers Herrmann Schwindling zu würdigen.
Unter diesen 141 Sportler befanden sich auch 12 junge Wölfe des KSV Köllerbach.
Erst vor wenigen Wochen vom Ringerkindergarten zur Jugend gewechselt wagte sich Bennet Martini in der U9 zum ersten Mal auf die Matte und überraschte seine Vereinskollegen, Trainer und Eltern mit seinem Kampfgeist. Im ersten Kampf noch schüchtern und zurückhaltend erwachte der Wolf in ihm. Er konnte 2 (von 5) tolle und spannende Kämpfe für sich entscheiden (SS + TÜ) und hat sich dafür ein riesen Lob und eine Menge Applaus verdient. (Platz 6)


Ebenfalls zum ersten Mal auf der Matte stand Vincent Martini in der U13 , 38 Kg.
Keine gute Gewichtsklasse für den Einstig muss man gestehen. Vincent kämpfte beherzt und mutig, allerdings war er der Erfahrung und dem Trainingsvorsprung seiner Gegnern unterlegen, einen Sieg nimmt er leider nicht mit nach Köllerbach, dafür aber eine Menge Erfahrung und eine Leistung auf die er stolz sein darf. Wir sind sicher, das nächste Mal steh auch Vincent auf dem Treppchen. (Platz 7)


Die Brüder Jordi Ball (U13, 38 Kg ) und Milan Ball (U13, 29 Kg) ließen ihren Gegner von Anfang an spüren, wer hier als Sieger von der Matte gehen würde. Beide gewannen all ihre Begegnungen ohne Gegenpunkte und somit gold. (Platz 1)


Auch Alan Schäfer (U13, 29Kg) durfte sich über einen Platz auf dem Siegertreppchen freuen. Er gewann die Silbermedaille. (Platz 2)


Henry Blaß (U13, 31 Kg) hatte eine schwere Gruppe erwischt. Gegen die beiden Kontrahenten aus Neuss und Ladenburg konnte unser junger Wolf leider nix reißen. (Platz 3)


Andrej Borovik (U13, 34 Kg) lieferte wohl die punktemäßig am härtest umkämpften Begegnungen. Endete seine erste Begegnung noch mit 12:18 Punkten und einer Niederlage nach Punkten, machte er in der 2 Begegnung kurzen Prozess nach wenigen Sekunden und ohne Gegenpunkte mit einem Schultersieg. Im Kampf um Platz 3 und 4 begann nun ein Krimi, den er mit einer sagenhaften Führung von 35: 30 Punkten leider in den letzten Augenblicken auf Schulter verlor. (Platz 4)

Jan Peter Langen (U13, 63 kg) dominierte seinen ersten Kampf deutlich und erlangte einen Punktesieg gegen Milan Bovic aus Heusweiler, im zweiten Kampf musste er allerdings seinem Gegner aus Schifferstadt in den letzten Sekunden die zum Sieg benötigten Punkte überlassen. Jan durfte sich über die Silbermedaille freuen. (Platz 2)


Ravael Weibert (U9, 20 kg) unser kleiner Wirbelwind kämpfte sich auch in diesem Turnier mutig, aktiv und gezielt durch 5 Begegnungen bis aufs Siegertreppchen. Alleine den Riegelsbergern Zwillingen Luis und Felix Steimer musste er sich geschlagen geben. (Platz 3)

Auch Alik Weber (U9, 31 Kg) kämpfte tapfer und zeigte uns seine Trainigsfortschritte. Konnte er gegen Bodogan Titov (den Späteren Sieger dieser Altersklasse aus Hüttigweiler) noch nicht viel entgegensetzten, zeigte er uns doch im zweiten Kampf gegen seinen Gegener aus Riegelsberg, was er schon gelernt hat. Er wehrte sich tapfer und konnte trotz einer Niederlage 6 tolle technische Punkte erkämpfen. (Platz 7)


Marko Makuch (U9, 34 Kg) gewann großartige 4 von 5 Kämpfe durch souveräne technische Überlegenheit ohne Gegenpunkte. Lediglich Muhammed Öncül aus Seenheim konnte ihm im 3. Kampf Gegenwehr leisten und bescherte ihm daher statt der 4 Siegpunkte für die Technische Überlegenheit „nur“ 3 Siegpunkte für einen Punktesieg von 18:12. (Platz 1)


Unsere einzige Wölfin Melina Frerichs (weibliche Jugend, 61 Kg) kämpfte sich ohne Gegenpunkte durch ihre Gruppe. Sie legte alle Gegnerinnen auf die Schulter und durfte später dafür die Goldmedaille empfangen. (1. Platz).

Fazit: 4 x Gold, 2 x Silber, 2 x Bronze, 1x 4 Platz, 1x 5. Platz, 2x Platz 7

Wir bedanken uns herzlich bei den Trainern Reiner Both und Marc Ouharzoune für die Betreuung Vorort und ihre Geduld mit den Kindern und uns Eltern. Ausserdem bedanken wir uns an dieser Stelle insbesondere bei der Jugendreferentin Tamara Mayer, dass Sie sich sonst immer um den intern reibungslosen Ablauf solcher Jugendturniere, insbesondere der Ausstattung mit Trainingsanzügen und Trikots, unserer Jungs und Mädels kümmert. Diese Aufgabe wird weithin unterschätzt.

DM 2023 der Frauen und Männer: Medaillensegen für den KSV Köllerbach!

8 Sportler und 3 Sportlerinnen des KSV Köllerbach starteten 2023 auf der ersten gemeinsamen Deutschen Meisterschaft der Frauen und Männer, welche vom 9.-11. Juni im Heiderberger SNP Dome stattfand.


Auftakt hatten unsere weiblichen und männlichen Freistiler.
2x Edelmetall bescherten uns hier die Geschwister Sophie und Valentin Seimetz.
In der Klasse bis 53kg gelangte Sophie durch einen 6:4 Punktsieg über Michelle Schnapp (Brandenburg) und einer 5:6-Schulterniederlage gegen Svea Reichmann (Württemberg) als Zweitplatzierte ihres Pools ins Halbfinale und behielt auch dort mit 8:4 Punkten gegen Nina Brosch (Bayern) die Oberhand. Im Finale traf Sophie dann erneut auf Svea Reichmann, die sie leider auch in diesem Kampf heute nicht bezwingen konnte. (0:2 -Schulterniederlage). Trotzdem ein toller Erfolg für unsere deutsche Vizemeisterin.

Sophies Bruder Valentin kämpfte in der stark besetzten Klasse bis 65 kg und erreichte nach zwei Punktsiegen über den bayerischen Sportler Magomed Kartojev (7:2) sowie über den Hessen Marcel Wagin (11:4) ebenfalls das Halbfinale, in dem er sich seinem Dauerrivalen Niklas Dorn (Hessen) mit 7:4 äußerst knapp geschlagen geben musste. Ein Happy End gab es für Valentin dennoch, denn im kleinen Finale siegte der Köllerbacher souverän gegen Moritz Langer aus Sachsen mit 10:0 vorzeitig, was ihm wie im Vorjahr den Bronzerang bescherte.


Am Samstag und Sonntag gingen dann auch die Greco-Spezialisten auf die Matte, welche durch Etienne Kinsinger und Kevin Gremm noch zwei weitere Medaillen beisteuerten.
Nach langer Verletzungspause erstmals wieder am Start war Olympiateilnehmer Etienne Kinsinger, dem die lange Mattenabstinenz allerdings noch anzumerken war. Trotz dreier Siege in der Vorrunde merkte man ihm an, dass er sich schwer tat – und im Finale gegen Christopher Kraemer aus Bayern hielten die Kräfte nicht durch. Die 2:0 Pausenführung konnte er nicht über die Runden bringen und musste sich letztlich noch vorzeitig geschlagen geben (2:13), was ihm dennoch in der Endabrechnung den Vizemeistertitel bescherte.


Daneben gelang es erstmals Kevin Gremm in der Klasse bis 87 kg durch seinen dritten Platz Edelmetall bei den Aktiven zu ergattern. Er siegte zwei Mal vorzeitig gegen Nils Holk (NRW / 12:0) und Louis Siegmund (Württemberg / Schultersieg) – musste sich dem Nationalkaderathleten Hannes Wagner aus Bayern allerdings mit 0:10 geschlagen geben.


Knapp Bronze verpasst hat Kilian Schäfer im Schwergewicht bis 130 kg. Er sicherte sich nach einem Sieg und zwei Niederlagen einen Platz im kleinen Finale, welches er gegen Felix Kiyek (Bayern) äußerst unglücklich in den letzten Sekunden verlor (3:4). Somit Rang vier im Endklassement für den Köllerbacher.

(Textquelle Wolfgang Leo Bauer)

Platzierungen unserer Köllerbacher Mäde und Buwe:

weiblich:
Laura Schmitt -50 kg5. Platz
Sopie Seimetz-53 kg2. Platz
Oliwia Makuch-56 kg5. Platz
freistil
Valentin Seimetz-65 kg3. Platz
Victor Lyzen-65 kg5. Platz
Vincent Schiffler-70 kg11. Platz
Leo Gaal-75 kg7. Platz
Igor Makuch-79 kg8. Platz
greco
Etienne Kinsinger-63kg2. Platz
Kevin Gremm-87 kg3. Platz
Kilian Schäfer-130 Kg4. Platz

Fotos: Iris Bauer

Großer Preis von Viernheim

14 junge Wölfe sind dort mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung auf die Matte gegangen und sich Platz 3 von 43 teilnehmenden Vereinen in der Vereinswertung geholt. 5 erste, 3 zweite, 2 dritte, 1 vierter und 3 fünfte Plätze erzielte der Nachwuchs.

Besonders geehrt wurde Melina Frerichs, sie bekam den Pokal für die punktbeste Ringerin in der weiblichen Jugend.

Wir gratulieren allen zu ihrem tollen Einsatz und den Erfolgen. Ein Dank geht natürlich auch an die Betreuer:innen, allen voran Reiner Both und Bernd Klein, und nicht zu vergessen die Eltern für ihre Unterstützung!

Tolle Vorstellung beim Lady Lions Wrestling RegioCup 2023

In Korb fand der Lady Lions Wrestling RegioCup statt. Auch die Köllerbacher Ladfys Laura, Sophie und Oliwia nahmen teil.

Vom KSV Köllerbach gingen in der Altersklasse der Frauen Laura Schmitt (50 kg), Sophie Seimetz (57 kg) sowie Oliwia Makuch (62 kg) an den Start. Betreut von Markus Seimetz dominierten alle drei Ringerinnen ihre jeweilige Gewichtsklasse und konnten sich alle über den Turniersieg freuen. Zudem erreichten sie in der Vereinswertung ebenfalls den ersten Platz. Was für eine tolle Vorstellung.

Erfolgreicher Auftritt der KSV-Frauen bei den Baden-Württembergischen Meisterschaften

Erfolgreicher Auftritt der KSV-Frauen und -Mädchen bei den Baden-Württemberg-Meisterschaften am 5. Februar in Weingarten!

Die vier Teilnehmerinnen Sophie Seimetz, Oliwia Makuch, Neele Nuß und Melina Frerichs konnten sich unter der gewohnt umsichtigen Führung von Markus Seimetz an die Spitze bzw. auf die weiteren Plätze ihrer Gewichtsklassen ringen und bescherten so dem KSV Köllerbach in der Gesamtmannschaftswertung einen hervorragenden 6. Platz unter 84 teilnehmenden Vereinen.

Im Einzelnen belegten Oliwia Makuch und Sophie Seimetz bei den Frauen in der Gewichtsklasse bis 57 kg den 1. und 2. Platz.

Neele Nuß und Melina Frerichs starteten in der weibliche Jugend in den Gewichtsklassen bis 64 bzw. bis 61 kg. Während Melina den 4. Platz belegte, rang sich Neele auf den Spitzenplatz des Podestes.

Wir können zu diesen Leistungen nur gratulieren.