Kategorie: 1. Mannschaft

KSV Köllerbach gewinnt klar mit 27:9 gegen Freiburg

KSV Köllerbach gewinnt klar mit 27:9 gegen Freiburg

Der 10. Kampftag der 1. Ringerbundesliga führte am Samstagabend den KSV Köllerbach und die RKG Freiburg 2000 in der Köllerbacher Sporthalle zusammen. Die Ausgangslage war klar: Köllerbach wollte seinen fünften Tabellenplatz behaupten, Freiburg benötigte dringend Punkte im Tabellenkeller. Beide Mannschaften traten mit ihrem der Zeit besten Aufgebot an – und am Ende setzte sich der KSV mit einem deutlichen 27:9-Heimsieg durch.

Der Auftakt brachte jedoch einen erwarteten frühen Rückschlag. Im 61-kg-Limit im griechisch-römischen Stil musste sich Florian Zimmer bereits nach einer Minute der technischen Überlegenheit von Mihail Lapp geschlagen geben. Zimmer blieb aktiv und suchte eigene Aktionen, doch Lapp kontrollierte das Geschehen und holte die ersten vier Mannschaftspunkte für Freiburg.

Direkt im Anschluss zeigte Oleksandr Khotsianivskyi im Schwergewicht eine souveräne Leistung. Mit starken Beinangriffen und sicherer Bodenarbeit sammelte er Punkt für Punkt, ehe er Lukas Schöffler nach knapp anderthalb Minuten schultern konnte. Ein wichtiger Ausgleich und ein klarer 4:0-Erfolg für den KSV.

Im 66-kg-Freistil setzte Valentin Seimetz die Serie fort. Vom ersten Griff an konzentriert, arbeitete er sich schnell zu einer deutlichen Führung und beendete den Kampf nach etwas mehr als zwei Minuten mit einem Schultersieg über Dario Fischietti. Die Wölfe dominierten klar.

Ebenfalls überzeugend zeigte sich Hayk Khloyan im 98-kg-Greco. Mit konsequenten Aktionen erarbeitete er sich Punkt um Punkt gegen Nikita Ovsjanikov. Kurz vor Schluss des Kampfes bestätigte er seine Überlegenheit und siegte mit 15:0 durch technische Überlegenheit.

Auch der folgende Kampf im 71-kg-Limit verlief klar zugunsten des KSV. Hayk Melikyan diktierte das Duell in allen Phasen, setzte mehrere sehenswerte Würfe und erreichte nach 3:41 Minuten ein deutliches 18:0. Damit gingen erneut vier Mannschaftspunkte an Köllerbach.

Zur Pause stand es 16:4 – eine erwartet hohe Führung.

Nach der Pause setzte sich die starke Teamleistung fort. Im 86-kg-Freistil zeigte Vasyl Mykhailov einen kontrollierten Kampf über die volle Distanz. Mit klaren Angriffen holte er am Ende einen verdienten 12:3-Punktsieg gegen Lars Schäfle und baute die Gesamtführung weiter aus.

Auch Andriy Shyyka überzeugte im 75A-kg-Freistil. Acht sauber ausgeführte Aktionen führten zu einem deutlichen 16:0 und technischer Überlegenheit über Mikail Hatipoglu. Die Zuschauer honorierten die klare Linie und die konstante Offensive des Köllerbachers.

Für einen der schnellsten Kämpfe des Abends sorgte Vasile Taran im 80B-kg-Greco. Mit hohem Tempo entschied er den Kampf gegen Seyfullah Kaya bereits nach gut einer Minute mit 15:0 für sich. Ein weiterer deutlicher Sieg für den KSV.

Die letzten beiden Duelle gingen jedoch an die Gäste. Marc-Antonio Von Tugginer zeigte im 75B-kg-Greco viel Einsatz, musste sich aber dem clever kämpfenden Valentin Petic mit 0:13 geschlagen geben.

Auch Igor Makuch musste sich im 80A-kg-Freistil seinem Gegner Leon Gerstenberger geschlagen geben, der das Duell mit 7:0 für sich entschied.

Teamleiter Thomas Geid mit seinem Fazit zum Kampfabend:

„Wir wollten die Freiburger nicht unterschätzen und traten mit der bestmöglichen Mannschaft an. Der klare Erfolg freut uns natürlich und wir sind somit ein Schritt näher in die Play-Offs gekommen.“

Der KSV Köllerbach bestätigt mit diesem klaren 27:9-Erfolg seinen fünften Tabellenplatz und unterstreicht seine gute Form im Saisonverlauf. Besonders die deutlichen Siege im mittleren und unteren Gewichtslimit zeigen, wie stabil und ausbalanciert die Mannschaft derzeit auftritt. In den kommenden Wochen warten wichtige Aufgaben, bei denen der KSV die gezeigte Konstanz bestätigen muss. Gelingt das, bleibt der Platz in der oberen Tabellenhälfte und der damit bedeutende Play-Off Platz absolut in Reichweite.

Köllerbacher im Kampfrausch in Mainz!

Vielumjubelter 14:19 Auswärtssieg beim Dauerrivalen

Es war ein Abend voller Emotionen, voller Leidenschaft und purer Wettkampfenergie. Am 9. Kampftag der 1. Bundesliga gastierte der KSV Köllerbach beim ASV Mainz 88, ein Duell, das Spannung und Brisanz versprach.

Von Beginn an lag ein besonderer Druck auf den Saarländern. Zwar stand man auf Tabellenplatz fünf, doch jeder Punkt zählt in dieser engen Saison. Und Köllerbach lieferte. Am Ende stand ein verdienter 14:19-Auswärtssieg, der mehr war als nur zwei Punkte – er war ein Statement.

Der Abend begann alles andere als nach Plan. Im 61-kg-Limit im griechisch-römischen Stil geriet Köllerbach sofort unter Druck. Florian Zimmer fand keinen Zugriff gegen den aggressiv ringenden Kazim Tikence. Nach nur 1:52 Minuten war Schluss: Technische Überlegenheit, 4:0 für Mainz. Ein schneller Rückstand, der die Stimmung in der Halle anheizte – aber die Köllerbacher Fans spürten, dass noch viel passieren würde.

Und die Wölfe antworteten. In der Klasse bis 130 kg Freistil zeigte Sascha Khotsianivskyi eine beeindruckende Leistung. Ruhig, kontrolliert, dann mit klarer Technik – Punkt um Punkt baute er seine Führung aus. Nach 5:02 Minuten stand ein 0:16 auf der Tafel. Technische Überlegenheit – und der KSV hatte ausgeglichen.

Was dann folgte, war ein echtes Ausrufezeichen. Im 66-kg-Freistil ließ Valentin Seimetz seinem Gegner keine Chance. Der Kampf dauerte nur 49 Sekunden. Vier Aktionen, vier saubere Wertungen – 0:16, erneute technische Überlegenheit. Die Köllerbacher Bank sprang auf. Plötzlich war die Stimmung gekippt.

Auch Hayk Khloyan ließ im 98-kg-Limit nichts anbrennen. Tempo, Griffkraft und absolute Kontrolle sorgten für einen weiteren vorzeitigen Sieg. Wieder 0:16 – wieder vier Punkte. Köllerbach lag nun deutlich vorne.

Der fünfte Kampf wurde dann ein echter Krimi. In der Klasse bis 71 kg GR lieferten sich Hayk Melikyan und Mehmet Mustafa Sahin einen offenen Schlagabtausch. Melikyan zeigte wieder einmal, warum er so wichtig für das Team ist – clever, am Ende mit dem längeren Atem. Ein 6:9-Punktsieg, zwei Mannschaftspunkte, aber großes Kämpferherz.

Mit einem 4:14 ging es in die Pause. Köllerbach war klar vorne, doch noch standen fünf Duelle aus.

Nach der Pause trat Vasyl Mykhailov im 86-kg-Freistil auf die Matte – und dominierte. Nach kurzer Abtastphase legte er los, punktete variabel, technisch stark und gewann ebenfalls vorzeitig mit 2:17. Die Köllerbacher Fans standen, sie sangen, sie spürten, dass hier heute etwas Großes möglich war.

Es folgte ein hartes Duell in der Klasse 75A Freistil. Andrey Shyyka setzte auf Kampfgeist und Kondition. Sein Gegner, Alexander Semisorov kam gegen Ende zwar noch einmal auf, doch Shyyka brachte ein 6:8 ins Ziel – ein Punkt für den KSV, und vor allem ein mentaler Erfolg für den 45 jährigen Ur-Köllerbacher Shyyka, Publikumsliebling und Vorzeigeathlet.

Aber Mainz gab nicht auf. Im 80B griechisch-römisch musste sich Vasile Taran gegen Radu Placinta 5:1 geschlagen geben. Zwei Punkte für die Gastgeber, der den Abstand zwar verkürzte, aber keine Wende einleitete.

Härter traf Köllerbach der Kampf im 75B-Limit. Dort geriet Marc-Antonio Von Tugginer gegen den starken Artur Politaev schnell in Bedrängnis. 16:0, technische Überlegenheit, vier Punkte für Mainz. Ein Dämpfer – aber nicht mehr.

Der Abschlusskampf war dann nicht ergebnistechnisch nicht mehr von Bedeutung, der Sieg in trockenen Tüchern. Igor Makuch wurde von Timur Bizhoev überrascht, ausgehebelt und geschultert.

Köllerbach gewann 14:19.

Dieser Sieg zeigt, wie stark die Mannschaft in der Breite geworden ist. Der Tabellenplatz bleibt der gleiche – Rang 5. Aber die Richtung stimmt.

Pressesprecher Wolfgang Bauer: „Die Stimmung im Team ist hervorragend. Und mit jedem Punkt steigt das Selbstvertrauen. Die kommenden Aufgaben werden nicht leichter. Doch mit dieser Mentalität ist Köllerbach bereit.“

KSV Köllerbach ringt sich mit Leidenschaft auf Platz fünf

17:12-Erfolg gegen den SVG 04 Weingarten

Die Halle bebte am Samstagabend, als der KSV Köllerbach im 8. Kampftag der 1. Bundesliga den favorisierten SVG 04 Weingarten mit 17:12 besiegte. In einer elektrisierenden Atmosphäre zeigte die Mannschaft aus dem Saarland, was in ihr steckt – Kampfgeist, Teamspirit und technisches Können. Mit diesem Heimsieg kletterte Köllerbach in der Tabelle vom siebten auf den fünften Platz, ein deutliches Zeichen an die Konkurrenz, dass die Mannschaft um Cheftrainer Thomas Geid im Saisonendspurt wieder voll angreifen will.

Schon der Auftakt versprach Dramatik. Im Limit bis 61 kg (griechisch-römisch) musste sich Florian Zimmer (GER) gegen den starken Daniel Layer (GER) nach nur gut einer Minute durch Schultersieg geschlagen geben (0:11). Trotz der frühen Niederlage blieb die Stimmung in der Halle positiv – die Fans wussten: Die schweren Jungs würden bald antworten.

Und das taten sie. In der Klasse bis 130 kg Freistil zeigte Oleksandr Khotsianivskyi (UKR), EM-Dritter von 2021, eine souveräne Leistung. Gegen Gadzhimurad Magomedsaidov (AZE) dominierte er von Beginn an und siegte klar mit 9:0. Das brachte die ersten drei Punkte für Köllerbach – 3:4 der Zwischenstand.

Dann kam Valentin Seimetz (GER), ein echter Lokalmatador, in der 66-kg-Klasse (Freistil). Mit sauberer Technik und enormem Kampfwillen besiegte er den international erfahrenen, Ex-Köllerbacher, Horst Lehr (GER) mit 6:0. Das Publikum honorierte jede Aktion mit lautem Jubel – Köllerbach führte nun mit 5:4.

In der 98-kg-Klasse (griechisch-römisch) sorgte Hayk Khloyan (ARM), Junioren-Europameister 2019, für Begeisterung. Mit explosiven Durchdrehern ließ er Peter Öhler (GER) keine Chance und gewann nach 4:25 Minuten technisch überlegen (16:0). 9:4 – die Halle stand Kopf!

Hayk Melikyan (ARM), ebenfalls ein erfahrener Ringer mit WM-Teilnahmen, setzte die Erfolgsserie fort. Im 71-kg-Duell gegen Mamadassa Sylla (FRA) drehte er nach frühem Rückstand auf und siegte verdient mit 11:4. Zur Pause führte Köllerbach mit 11:4.

Nach der Pause machte Vasyl Mykhailov (UKR), Bronzemedaillengewinner der EM 2022, kurzen Prozess. Im 86-kg-Freistilkampf ließ er Mohamed Umkhadjiev (FRA) keine Chance und siegte mit technischer Überlegenheit (17:2). Die Fans feierten ihren „Vasyl“ mit stehenden Ovationen – 15:4 der neue Zwischenstand.

Dann kam Weingarten noch einmal zurück: Manuel Wagin (GER) gewann gegen Nils Adrian Klein (GER) im 75A-kg-Freistil durch Aufgabe (1:11). Auch Samuel Bellscheidt (GER) konnte sich in einem engen griechisch-römischen Duell gegen Vasile Taran (MDA) knapp mit 7:5 durchsetzen. Der Vorsprung schmolz – 15:9.

Im 75B-kg-Duell musste Marc-Antonio von Tugginer (GER) gegen den starken Louis Lay (GER) eine deutliche 0:12-Niederlage hinnehmen. Weingarten kam bis auf 15:12 heran.

Doch im letzten Kampf des Abends sorgte Andrey Shyyka (GER) für den befreienden Schlusspunkt. Er besiegte Jeremy Weinhold (GER) mit 9:4 und sicherte Köllerbach den umjubelten Gesamtsieg – 17:12!

Ein Abend voller Emotionen, Kampfgeist und mannschaftlicher Geschlossenheit – das war Bundesliga-Ringen in seiner schönsten Form. Mit diesem Sieg verbessert sich der KSV Köllerbach auf Rang fünf und kann nun selbstbewusst auf die kommenden Aufgaben blicken. Schon nächste Woche geht es zum Dauerrivalen ASV Mainz 88 – ein weiterer Härtetest, aber nach dieser Leistung ist klar: Der KSV ist wieder voll im Rennen.

Mannschaftsführer Edib Cakmak:“ Eine Mannschaft, die nach so deutlichen Rückschlägen in der Lage ist, ein solch grandioses Comeback hinzulegen, ist zu allem fähig. Das ist Kampfmoral und ein starkes Zeichen!“

Aktuelle Tabelle nach dem 8. Kampftag:

  1. Platz: SC Kleinostheim (Vorher: 1.)
  2. Platz: ASV Schorndorf (Vorher: 2.)
  3. Platz: SV Wacker Burghausen (Vorher: 3.)
  4. Platz: SVG 04 Weingarten (Vorher: 4.)
  5. Platz: KSV Köllerbach (Vorher: 7.)
  6. Platz: KSC Hösbach (Vorher: 6.)
  7. Platz: ASV Mainz 88 (Vorher: 5.)
  8. Platz: RKG Freiburg 2000 (Vorher: 8.)

KSV Köllerbach unterliegt knapp im Krimi gegen Hösbach – Spannung bis zum letzten Griff

Was für ein Abend in der Kyllberghalle! Der KSV Köllerbach lieferte sich am siebten Kampftag einen wahren Ringerkrimi gegen den KSC Hösbach. Trotz eines furiosen Starts und einer 16:0-Führung zur Pause mussten sich die Saarländer am Ende dennoch hauchdünn. Mit 16:17, geschlagen geben.

Schon der Auftakt ließ die Halle beben: Arsen Harutyunyan (ARM, Europameister 2024) eröffnete im 61-kg-Freistil spektakulär. Mit blitzschnellen Beinangriffen und kompromisslosem Zug gewann er nach nur 1:28 Minuten technisch überlegen mit 16:0 gegen Sergej Vogel – 4:0 Punkte für Köllerbach.

Auch die Schwergewichte legten nach: Hayk Khloyan (ARM) dominierte in der 130-kg-Klasse im griechisch-römischen Stil gegen Shion Obata (JPN) mit 13:2. Technisch stark, kämpferisch präsent – ein verdienter 3:0-Punktsieg in seinem ersten Kampf für die Köllerbacher Wölfe. Kerem Kamal (TUR, 1. EM 2025) machte weiter, wo Khloyan aufgehört hatte, und siegte souverän mit 9:0 gegen Abdolmohammad Papi.

Der Funke sprang aufs Publikum über, als Ahmed Bataev (BUL) mit präzisen Angriffen Robin Ferdinand 7:0 bezwang. Dann kam Valentin Seimetz (GER) – und die Halle tobte. Der junge Freistilspezialist dominierte Steven Gottschling mit 18:0 technisch überlegen. Zur Pause stand es 16:0 – ein Zwischenstand, der nach einem Heimsieg roch.

Doch Hösbach kam mit Wut im Bauch zurück. Malkhas Amoyan (ARM, Weltmeister 2021) zeigte im 86-kg-GR-Kampf seine ganze Klasse und siegte mit 16:0 gegen Yves Michael Touna. Danach brachte Michael Widmayer Hösbach mit einem weiteren 16:0 über Marc-Antonio von Tugginer weiter heran, bittere 4 verlorene Mannschaftspunkte aus Sicht der Wölfe.

Im achten Kampf kämpfte Andriy Shyyka beherzt, musste sich aber denkbar knapp, mit 3:4, Tim Müller geschlagen geben. Auch Nils Klein konnte erwartungsgemäß gegen den übermächtigen Japaner Kotaro Kiyooka (JPN, 1. OS 2024) nichts ausrichten (0:16). Nun stand es 16:13 – alles hing am letzten Duell.

Vasile Taran startete stark gegen Gevorg Sahakyan (POL, 3. WM 2021), führte zwischenzeitlich 6:1, doch Sahakyan konterte in der Schlussphase und legte seinen Kontrahenten überraschend auf die Schulter. Damit kippte leider auch der Mannschaftskampf – Köllerbach verlor denkbar knapp und schmerzlich mit 16:17.

Trotz der Niederlage zeigte der KSV Köllerbach eine geschlossene und kämpferische Teamleistung. In der ersten Hälfte überzeugte die Mannschaft . In der Tabelle tauschen Köllerbach und Hösbach die Plätze.

Trainer und Fans blicken dennoch optimistisch nach vorn: Mit diesem Kampfgeist kann Köllerbach in den kommenden Begegnungen hoffentlich wieder punkten. Schon in dieser Woche, am Samstag, wartet die nächste Herausforderung. Mit dem Start in die Rückrunde und einhergehendem Stilartwechsel, werden die Karten neu gemischt und die Jagd nach einem begehrten Play-Off-Platz kann weitergehen. Gegner der SV Germania Weingarten.

Ringer, Trainer und Verantwortliche hoffen wieder auf starke Unterstützung der Wölfefans.

Tabelle nach dem 7. Kampftag:

  1. SC Kleinostheim (Vorher: 1.)
  2. ASV Schorndorf (Vorher: 2.)
  3. SV Wacker Burghausen (Vorher: 3.)
  4. SVG 04 Weingarten (Vorher: 4.)
  5. ASV Mainz 88 (Vorher: 5.)
  6. KSC Hösbach (Vorher: 7.)
  7. KSV Köllerbach (Vorher: 6.)
  8. RKG Freiburg 2000 (Vorher: 8.)

KSV Köllerbach unterliegt klar beim Meister ASV Schorndorf

KSV Köllerbach unterliegt klar beim Meister ASV Schorndorf

Der sechste Kampftag der 1. Ringer-Bundesliga verlief für den KSV Köllerbach enttäuschend. Beim Tabellenzweiten ASV Schorndorf mussten die Saarländer eine deutliche 21:10 Niederlage hinnehmen. Was mit einem furiosen Auftakt begann, endete in Ernüchterung, die Gastgeber zeigten über weite Strecken die größere Konsequenz und Kampfhärte.

Zum Start brachte Arsen Harutyunyan die Köllerbacher Fans kurz zum Jubeln. Der Armenier dominierte seinen Gegner Sigle nach Belieben und siegte bereits nach gut einer Minute technisch überlegen. Doch die Freude währte nicht lange: Schorndorfs Schwergewicht Jello Krahmer und Kevin Karl im 66kg-Limit sorgten mit klaren Siegen für die Wende. Zwar konnte Ahmed Bataev mit einem konzentrierten 7:1 Erfolg gegen Agca nochmals punkten, und Nils Adrian Klein lieferte Zorab Aloiev einen offenen Schlagabtausch, den er hauchdünn verlor, doch zur Pause lag Köllerbach bereits 9:6 zurück.

Nach dem Seitenwechsel fehlte den Gästen der letzte Biss. Schorndorf nutzte seinen breit aufgestellten Kader konsequent, während Köllerbach, zum Hochziehen einzelner Athleten genötigt, zu oft passiv blieb. Nur Vasyl Mykhailov setzte noch ein Ausrufezeichen mit einem überragenden Schultersieg. Die übrigen Kämpfe gingen klar an den ASV, der damit verdient siegte.

Für den KSV Köllerbach bedeutet die zweite Auswärtsniederlage in Folge ein Abrutschen auf Rang sechs der Tabelle. Jetzt gilt es, die Fehler aufzuarbeiten und im nächsten Heimkampf gegen den KSC Hösbach wieder zu punkten.

Aktuelle Tabelle (nach dem 6. Kampftag):

  1. SC Kleinostheim (1)
  2. ASV Schorndorf (2)
  3. SV Wacker Burghausen (4)
  4. SVG 04 Weingarten (3)
  5. ASV Mainz 88 (6)
  6. KSV Köllerbach (5)
  7. KSC Hösbach (7)
  8. RKG Freiburg 2000 (8)

Erfolgreicher Abschluss der Beachwrestling World Series

Erfolgreicher Abschluss der Beachwrestling World Series – KSV Köllerbach-Athleten überzeugen international

Katerini (Griechenland) / Alexandria (Ägypten)

Die Beachwrestling World Series 2025 ist Geschichte und für den KSV Köllerbach endet sie mit beeindruckenden Erfolgen und großem Stolz! Bei den abschließenden Turnieren im griechischen Paralia Katerini und beim großen Ranking-Finale im ägyptischen Borg Al Arab zeigten unsere Athleten einmal mehr, dass sie zur internationalen Spitze gehören.

Valentin Seimetz (70 kg) kämpfte sich mit großem Einsatz und starker Technik zweimal auf Rang 6 und beendet die diesjährige World Series auf einem herausragenden 9. Platz unter insgesamt 36 gelisteten Ringern. Ein tolles Ergebnis, das seine konstante Entwicklung und Klasse unterstreicht.

Vasyl Mykhailov (80 kg) präsentierte sich in absoluter Topform: Mit zwei Turniersiegen in Folge dominierte er seine Gewichtsklasse und krönte sich am Ende zum Vize-Gesamtsieger der Beachwrestling World Series 2025. Ein grandioser Erfolg auf höchstem internationalen Niveau in dieser mordenen aufstrebenden Art des Ringens.

Der KSV Köllerbach gratuliert beiden Ringern herzlich zu diesen außergewöhnlichen Leistungen.

Foto: Facebook

Weitere Informationen zur Beachwrestling World Series:
https://beachwrestling.org/events/2025/egypt-alexandria-borg-al-arab

KSV Köllerbach erlebt bitteren Abend in Burghausen

Ein harter Dämpfer für den KSV Köllerbach: Am 5. Kampftag der 1. Ringer-Bundesliga gerieten die Saarländer beim SV Wacker Burghausen deutlich unter die Räder.

Mit 35:2 fiel die Niederlage schmerzhaft aus und kostete Köllerbach den vierten Tabellenplatz.Von Beginn an lief nichts zusammen. Durch vier nicht zur Verfügung stehende Ringer und Punktegaranten war bereits an der Waage klar, dass man an diesem Kampfabend keine Mannschaftspunkte einstreichen kann.

Schon im ersten Duell musste Nico Hauch nach nur 41 Sekunden eine technische Überlegenheit hinnehmen. Auch Florian Zimmer, Nils Klein und Marc-Antonio von Tugginer fanden kein Mittel gegen die druckvollen Burghauser. Nur Ahmed Bataev zeigte im 98-kg-Freistil seine Klasse und erkämpfte mit 7:1 den einzigen Sieg des Abends. In der zweiten Hälfte spielte Burghausen seine Überlegenheit gnadenlos aus. Köllerbach kämpfte, aber es fehlte einfach die Durchschlagskraft.

Am Ende blieb die Erkenntnis: Mit einem kleinen Kader, wie er den Wölfen zur Verfügung steht, ist es fast unmöglich, Ausfälle adäquat zu ersetzen und gegen die anderen Spitzenteams zu gewinnen.

Foto: KSV

Tabelle nach dem 5. Kampftag:

  1. SC Kleinostheim (1)
  2. SVG 04 Weingarten (3)
  3. ASV Schorndorf (2)
  4. SV Wacker Burghausen (5)
  5. KSV Köllerbach (4)
  6. ASV Mainz 88 (6)
  7. KSC Hösbach (7)
  8. RKG Freiburg 2000 (8)

KSV Köllerbach trotzt Tabellenführer SC Kleinostheim ein 17:17 ab

Köllerbach, 11. Oktober 2025 – Was für ein Ringerabend in der Kyllberghalle! Am 4. Kampftag der 1. Bundesliga lieferten sich der KSV Köllerbach und der amtierende Tabellenführer SC Kleinostheim ein intensives Duell auf Augenhöhe – mit einem am Ende gerechten 17:17 Unentschieden. Die Stimmung in der Halle war elektrisierend: Jeder Punkt wurde gefeiert, jede Aktion mit Spannung verfolgt.

Den Auftakt machte Arsen Harutyunyan (61 kg Freistil), der gewohnt konzentriert in seinen Kampf startete. Mit schnellen Angriffen und starker Beinarbeit kontrollierte er Niklas Stechele über die gesamte Distanz und sicherte Köllerbach mit einem 5:1-Punktsieg die ersten zwei Mannschaftspunkte.

Im Schwergewicht (130 kg griech.-röm.) musste Kilian Schäfer gegen den bärenstarken Franz Richter Lehrgeld zahlen. Trotz mutigem Auftretens unterlag er durch technische Überlegenheit, Kleinostheim ging mit 2:4 in Führung. Doch Köllerbachs Etienne Kinsinger (66 kg griech.-röm.) ließ sich davon nicht beirren. Mit beeindruckender Dynamik überrollte er seinen Gegner Eliah Lucyga in nur gut zwei Minuten mit 15:0 in technischer Überlegenheit, das Publikum feierte ihn.

Danach entwickelte sich der Abend zu einem wahren Auf und Ab. Ahmed Bataev (98 kg Freistil) musste sich knapp 2:3 Süleyman Karadeniz geschlagen geben. Auch Nils Klein (71 kg Freistil) fand gegen den Japaner Kaisei Tanabe, den die Kleinostheimer erstmals auf die Matte brachten, kein Mittel und verlor deutlich – Pausenstand 6:9.

Nach der Pause kehrte der KSV mit neuem Schwung zurück. Vasile Taran (86 kg griech.-röm.) sorgte für ein echtes Highlight, als er Pascal Eisele spektakulär auf die Schultern legte, die Halle tobte, das Publikum unterstützte seine Wölfe lautstark! Auch Hayk Melikyan (75A kg) überzeugte mit Technik und Cleverness beim 12:1-Punktsieg. Dann kam Vasyl Mykhailov (80B kg Freistil): Mit enormer Energie dominierte er Christoph Henn und gewann durch technische Überlegenheit, Köllerbach drehte die Partie auf 17:9.

Doch Kleinostheim bewies am Ende seine Stärke: Kota Takahashi (75B kg) und Alexandrin Gutu (80A kg) holten mit zwei klaren Siegen gegen Altmeister Andrey Shyyka und Nachwuchsmann Igor Makuch den Ausgleich. Das 17:17 fühlte sich für den KSV dennoch wie ein kleiner Sieg an gegen den Tabellenführer.

Trainer und Fans waren sich einig: Diese Leistung zeigt, dass Köllerbach in dieser Saison noch einiges vorhat. Mit Platz 4 in der Tabelle ist der Traditionsverein jetzt mitten im Rennen um die Play-offs. An den nächsten beiden Samstagen haben die Wölfe erneut starke Gegner vor der Brust. In Burghausen und in Schorndorf gilt es, die ansprechenden Leistungen erneut auf die Matte zu bringen. Teamleiter Geid weiß um die schwierigen Aufgaben, zeigt sich jedoch zuversichtlich:“ Wir werden alles geben, um Tabellenplatz vier zu verteidigen. Es werden schwere Aufgaben, aber mit dem vorhandenen Teamgeist kann es uns gelingen.“

Zwei Kämpfe-drei Punkte für die Wölfe

KSV Köllerbach erkämpft ein 14:14 gegen ASV Mainz 88

Was für ein Ringerabend in der Kyllberghalle! Am 3. Oktober bebte die Halle bis unter das Dach, als der KSV Köllerbach am 2. Kampftag der 1. Ringerbundesliga den ASV Mainz 88 empfing. Ein Abend voller Emotionen, lauter Fans, nervenaufreibender Duelle – und einem am Ende gerechten 14:14 Unentschieden.

Schon der Auftakt ließ die Halle Kopf stehen: Neuzugang Arsen Harutyunyan (61 kg Freistil) fegte seinen Gegner Felix Tyler Vinson regelrecht von der Matte. Mit blitzschnellen Angriffen und perfekter Technik gewann er nach nur 2:08 min- mit technischer Überlegenheit (16:0) – vier Punkte für den KSV und tosender Jubel von den Rängen.

Im Schwergewicht (130 kg Gr.-röm.) stemmte sich Kilian Schäfer tapfer gegen den starken Ilja Klasner. Trotz großem Kampfgeist musste er sich nach sechs Minuten mit 1:6 Punkten geschlagen geben. Doch die Fans honorierten seinen Einsatz.

Dann kam Etienne Kinsinger (66 kg Gr.-röm.). Mit Konzentration und explosiver Technik setzte er Kazim Tikence immer wieder unter Druck und gewann verdient mit 13:5 Punkten. Der Jubel kannte keine Grenzen – Köllerbach lag wieder vorne.

Doch Mainz ließ nicht locker. Ahmed Bataev (98 kg Freistil) fand gegen den abgeklärten Malik Shavaev kein Durchkommen und verlor 1:6. Valentin Seimetz (71 kg Freistil) kämpfte gegen Alex Semisorov auf Augenhöhe, zeigte Mut und Wille, musste sich aber 1:5 geschlagen geben. Zur Pause stand es 7:6 – alles war offen.

Nach der Pause stand Igor Makuch (86 kg Gr.-röm.) gegen Mateusz Wolny stilartfremd auf verlorenem Posten und musste sich dem Mainzer, technisch unterlegen, beugen.Doch Hayk Melikyan (75A kg Gr.-röm.) brachte mit unglaublicher Leidenschaft den KSV, und mit ihm das Publikum, zurück ins Spiel. In einem wahren Nervenkrimi siegte er 6:5 – die Kyllberghalle stand Kopf!

Nur wenige Minuten später brannte Vasyl Mykhailov (80B kg Freistil) ein wahres Feuerwerk ab. Nach nur 53 Sekunden hatte er seinen Gegner Iosif Shahbazyan mit 16:0 besiegt!

Aber Mainz antwortete sofort: Andriy Shyyka (75B kg Freistil) musste sich dem druckvollen Timur Bizhoev geschlagen geben – Schultersieg für Mainz. Der Druck lag jetzt auf den Schultern von Vasile Taran (80A kg Gr.-röm.). In einem intensiven Kampf behielt er die Nerven und siegte mit 11:7 Punkten. Seine beiden Mannschaftspunkte reichten leider nicht für den Sieg über die Rheinland-Pfälzer, bedeuteten jedoch zumindest ein 14:14 Unentschieden im Duell der Dauerrivalen.

Bereits einen Tag später müssen die KSV-Wölfe nach Freiburg reisen.

KSV Köllerbach siegt souverän in Freiburg – starker Teamauftritt beim 4:18 Auswärtssieg

Am Samstagabend, dem 4. Oktober 2025, herrschte in der Freiburger Ringerhalle beste Bundesliga-Stimmung. Die „RKG Freiburg 2000“ empfing den favorisierten „KSV Köllerbach“ zum sechsten Kampftag der DRB BIRTAT 1. Bundesliga. Vor stimmungsvoller Kulisse zeigte sich der Köllerbacher Traditionsverein in Topform und gewann deutlich mit 18:4 Punkten.

Schon im ersten Duell setzte der armenische Weltklasse-Ringer Arsen Harutyunyan (61 kg Freistil) ein frühes Ausrufezeichen. Mit blitzschnellen Aktionen und technischer Präzision bezwang er Mihail Lapp nach weniger als zwei Minuten durch technische Überlegenheit (0:15). Köllerbach ging damit mit 4:0 in Führung.

In der Schwergewichtsklasse (130 kg Gr.-röm.) erkämpfte Nikita Ovsjanikov für Freiburg gegen Kilian Schäfer einen knappen 5:4 Punktsieg. Doch Etienne Kinsinger (66 kg Gr.-röm.) stellte im Anschluss mit einem taktisch klugen 3:1 Sieg gegen Cornelia Rusu den alten Abstand wieder her.

Im 98-kg-Freistil-Duell ließ Ahmed Bataev seinem Gegner Lars Schäfle keine Chance und punktete souverän zum 0:7. In einem spannenden 71-kg-Freistilkampf musste sich Valentin Seimetz vor der Pause Nico Megerle knapp mit 2:3 beugen. Zur Pause stand es 7:2 für Köllerbach.

Nach der Pause blieb Köllerbach dominant. Seinen ersten Bundesligasieg durfte Igor Makuch (86 kg Gr.-röm.) mit 4:2 gegen Seyfullah Kaya feiern, danach verlor Neuzugang Hayk Melikyan jedoch gegen Valentin Petic (75A kg Gr.-röm.) mit 1:6. Die letzten drei Kämpfe gingen dann deutlich an die Saarländer: Vasyl Mykhailov (80B kg Freistil) und Andrey Shyyka (75B kg Freistil) siegten jeweils durch technische Überlegenheit, bevor Vasile Taran (80A kg Gr.-röm.) den Abend mit einem klaren 10:3-Erfolg über Leon Gerstenberger abschloss.

Der Endstand von 18:4 aus Sicht der Köllerbacher Wölfe spiegelt die mannschaftliche Geschlossenheit und Klasse der Saarländer wider. Für Köllerbach festigt der Sieg Rang fünf – die Formkurve zeigt klar nach oben.

Teamleiter Geid zeigte sich mit dem Doppelkampfwochenende zufrieden: “Mit diesen drei Punkten vom Wochenende können wir gut leben, es hätten jedoch auch vier werden können, vielleicht sogar müssen.“ Am nächsten Samstag, dem 11.10., erwarten die Köllerbacher Wölfe den Tabellenführer, den SC Kleinostheim. Man darf gespannt sein und die Verantwortlichen und das Team hofft wieder auf die Unterstützung der Fans.

Aktuelle Tabelle:

  1. SC Kleinostheim (Vorher: 2.)
  2. SV Wacker Burghausen (Vorher: 1.)
  3. SVG 04 Weingarten (Vorher: 3.)
  4. ASV Schorndorf (Vorher: 4.)
  5. KSV Köllerbach (Vorher: 5.)
  6. ASV Mainz 88 (Vorher: 6.)
  7. KSC Hösbach (Vorher: 7.)
  8. RKG Freiburg 2000 (Vorher: 8.)

KSV Köllerbach kämpft stark – knappe Niederlage in Weingarten

KSV Köllerbach kämpft stark – knappe Niederlage in Weingarten

Es war ein Abend voller Spannung, Emotionen und großem Kampfgeist. Der KSV Köllerbach lieferte dem SVG 04 Weingarten in der DRB BIRTAT 1. Bundesliga einen leidenschaftlichen Schlagabtausch, musste sich am Ende aber knapp mit 15:19 geschlagen geben. Trotz der Niederlage zeigte die Mannschaft aus dem Saarland, dass sie auf Augenhöhe mit den Top-Teams agieren kann.

Schon im ersten Duell sorgte Arsen Harutyunyan (61 kg Freistil) für Jubel bei den Köllerbacher Fans. Mit rasanten Aktionen brachte er Horst Lehr schnell in Bedrängnis und beendete den Kampf nach nur gut zwei Minuten per Schultersieg – 4:0 für Köllerbach. Die Gastgeber konterten im Schwergewicht, als Eduard Popp gegen Kilian Markus Schäfer seine ganze Routine ausspielte.

Doch die Wölfe ließen sich nicht beirren. Etienne Kinsinger (66 kg gr.-röm.) rang clever, setzte die entscheidenden Akzente und holte einen klaren Punktsieg. Auch Ahmed Bataev (98 kg Freistil) zeigte Kämpferherz, hielt seinen Gegner Magomedsaidov in Schach und punktete souverän zum 7:1-Erfolg. Zur Pause führte Köllerbach knapp mit 9:8.

In der zweiten Hälfte erwischte Weingarten den besseren Start. Florian Neumaier zwang Vasile Taran in einem hart umkämpften Duell in die Defensive und sicherte dem SVG wichtige Punkte. Doch Hayk Melikyan (75A kg gr.-röm.) stellte mit einem starken 9:4-Erfolg über Otar Abuladze die Köllerbacher Führung zurück. Für ein weiteres Highlight sorgte Vasyl Mykhailov (80B kg Freistil), der seinen Gegner Jeremy Weinhold dominierte und mit technischer Überlegenheit gewann – die Gäste lagen wieder vorn und die Stimmung im KSV-Lager stieg.

Die Entscheidung fiel jedoch in den letzten beiden Kämpfen. Weder Andrey Shyyka noch Igor Makuch konnten gegen die Weingartener Manuel Wagin und Samuel Bellscheidt den Sieg festhalten. Mit diesen Erfolgen drehte die Heimmannschaft die Begegnung und sicherte sich den Gesamterfolg.

Teamleiter Geid resümierte nach dem Kampf: „Wir waren heute nicht ganz optimal aufgestellt. Dennoch zeigte unser Team eine ansprechende Leistung, besonders erwähnenswert die Siege von Hayk Melikyan und Ahmed Bataev.“

Köllerbach steht nun auf Tabellenplatz fünf, zeigte jedoch eine Leistung, die Mut für die kommenden Aufgaben macht. Die Mannschaft bewies Geschlossenheit, Kampfgeist und stellte mit ihren Einzelsiegen die Qualität des Kaders unter Beweis. Jetzt gilt der Blick nach vorn.

Der erste Heimkampf findet am Tag der Deutschen Einheit, dem 3.10., bereits um 15 Uhr, in der Kyllberghalle statt. Am darauffolgenden Tag, Samstag dem 4.10., gastiert das Wölfeteam in Freiburg. Die Verantwortlichen hoffen auf zahlreiche Unterstützung ihrer KSV-Fans.

Foto: Marco Martin