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Der KSV Köllerbach startet am Samstag gegen die RKG Freiburg 200003.09.2018 

(Foto Iris Bauer)
Auf ein Neues, KSV Köllerbach! Der amtierende deutsche Vize-Mannschaftsmeister aus dem Saarland beginnt am Samstag, 08. September, die neue Runde 2018/19 in der Bundesliga Südwest des Deutschen Ringer-Bundes (DRB) mit einem Heimkampf. Gegner ist dann um 19.30 Uhr in der Köllerbacher Kyllberghalle die RKG Freiburg 2000. In Köllerbach und Umgebung ist schon längst das Ringer-Fieber ausgebrochen, mussten die Fans doch lange genug auf diesen heiß ersehnten Augenblick warten. Der letzte KSV-Auftritt liegt nämlich schon lange genug zurück. Er fand am 27. Januar 2018 in der Völklinger Hermann-Neuberger-Halle statt und war der Final-Rückkampf gegen Wacker Burghausen. Die lange Leidenszeit ohne das spektakuläre und aktionsreiche Mannschaftsringen ist also gottlob vorüber. Und die Vorfreude auf den „neuen“ KSV ist verständlicherweise riesengroß. Köllerbachs erster Vorsitzender Hilmar Rehlinger und der KSV-Mannschaftsverantwortliche Thomas Geid haben im Rahmen ihrer wirtschaftlichen Möglichkeiten eine Truppe um die beiden Teamkapitäne Andrij Shyyka und Timo Badusch zusammengestellt, die den Freunden des Ringkampfsports ein attraktives Geschehen auf der Matte bieten soll. So ruhen die Köllerbacher Hoffnungen jetzt unter anderem auf den Neuerwerbungen Andrey Yatsenko (ASV Mainz 88), Pajtim Sefaj (AC Heusweiler), Miroslav Kirov (VfK Schifferstadt), Erik Szilvassy (RV Thalheim) und Steven Ecker (ASV Hüttigweiler).

In der Bundesliga Südwest wartet auf die saarländischen Zuschauer wieder jede Menge Lokalkolorit, denn in dieser Staffel ringen neben Köllerbach auch wiederum der KV Riegelsberg, der AC Heusweiler sowie der ASV Hüttigweiler. Saar-Derbys gibt es also wieder zuhauf. Neben den Saar-Teams kämpfen im Südwesten neben der RKG Freiburg 2000 noch drei weitere Teams aus dem Schwarzwald, und zwar die Ringgemeinschaft Hausen-Zell, der ASV Urloffen sowie der TuS Adelhausen. Trotz einer erfolgreichen Bundesliga-Saison mit dem Einzug in das DRB-Viertelfinale hat sich der Schwarzwald-Klub SV Triberg aus der Erstklassigkeit leider zurückgezogen.

In der Südwest-Gruppe schieben KSV-Vorsitzender Hilmar Rehlinger und Köllerbachs Teamleiter Thomas Geid dem TuS Adelhausen die klare Favoritenrolle zu: „Die Truppe aus dem Südschwarzwald verfügt über eine hervorragende Mannschaft, die vor allem mit ihrer Variabilität wuchern kann.“ Auf dem Transfermarkt hat Adelhausen in der Tat beachtlich zugeschlagen. So haben beispielsweise die Brüder Georg und William Harth sowie der deutsche Spitzenringer Peter Öhler beim TuS als Neuerwerbungen unterschrieben. Ansonsten denken die Saarländer aber durchaus gerne an Adelhausen zurück, denn in der letzten Saison gab es im DRB-Halbfinale zwei denkwürdige „Mattenschlachten“ gegen die Staffel aus dem Schwarzwald. In Adelhausen verlor Köllerbach mit 11:20, gewann dafür aber im Püttlinger Trimm-Treff den „Jahrhundert-Rückkampf“ mit 17:7. Damit war der TuS aus dem Halbfinale rausgekegelt. Das sind natürlich Emotionen pur an die letzte Runde, die man im Lager des KSV niemals vergessen wird.

In der Saison 2018/19 geht Köllerbach selbstbewusst zu Werke, wird aber nicht in den Fehler verfallen, einen seiner Konkurrenten zu unterschätzen. Die Saarländer wissen nämlich sehr wohl, dass auch die anderen Bundesliga-Teams nicht geschlafen und sich ebenfalls auf dem Transfermarkt umgeschaut haben. Für genügend Spannung ist also im Südwesten gesorgt. Deshalb heißt es am kommenden Samstag wieder einmal in der hoffentlich gut gefüllten Kyllberghalle: „Lasset die Kämpfe beginnen!“


© KSV Köllerbach & Klaus Konstroffer   

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