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DER KSV KÖLLERBACH TRITT IN DER BUNDESLIGA WEST AN22.08.2017 

(Foto Iris Bauer)
Im Lager des KSV Köllerbach steigt jetzt von Tag zu Tag die Spannung, denn in der neu geschaffenen Bundesliga des Deutschen Ringer-Bundes (DRB) fällt am Samstag, 02. September, um 19.30 Uhr der Startschuss. Der saarländische Ringer-Bundesligist reist dann nach Nordrhein-Westfalen zum TV Aachen-Walheim, um zunächst einmal in der Fremde auf Punktejagd zu gehen. Für die Saison 2017/18 wurden vom DRB in enger Abstimmung mit den Vereinen die Gruppeneinteilung und die Durchführungsbestimmungen zur Ermittlung eines Deutschen Mannschaftsmeisters festgeschrieben. 21 Mannschaften der bisherigen ersten und zweiten Bundesliga sind nunmehr in drei Ligen des neuen DRB-Oberhauses eingeteilt worden. Der KSV Köllerbach wurde zusammen mit dem ASV Hüttigweiler, dem KV Riegelsberg, dem AC Heusweiler, dem KSV Witten, dem TV-Aachen-Walheim und dem RC Merken in die Bundesliga West eingestuft.

Das neue DRB-Reglement sieht vor, dass sich nach der Hauptrunde mit jeweils sechs Heim- und Auswärtskämpfen die ersten fünf Mannschaften für die Play-Off-Endrunde zur Erringung eines Deutschen Mannschaftsmeisters qualifizieren. Qualifizieren wird sich darüber hinaus auch noch der punktbeste Sechstplatzierte aller drei DRB-Bundesligen.

KSV-Vorsitzender Hilmar Rehlinger sieht der neuen Bundesliga-Runde mit der notwendigen Portion Gelassenheit entgegen: „Wir werden schon im Vorfeld für die Play-Offs als Mitfavorit und Titelaspirant gehandelt. Doch die Konkurrenz ist wahrlich groß. So verfügen in der Bundesliga Südwest Neckargartach, Adelhausen, Nackenheim und Mainz über ganz starke Teams. Und in der Bundesliga Südost ist die Staffel des SV Wacker Burghausen ein mehr als respektabler Gegner. Alle diese Mannschaften werden bei der Hatz um die Meisterkrone mit Sicherheit ein gewichtiges Wörtchen mitreden.“

In dem vom DRB gewählten Play-Off-Modus, der direkt nach der Hauptrunde am 25. November in Köllerbach nach dem Heimkampf gegen den KSV Witten ausgelost wird, erkennt Vorsitzender Rehlinger ein für die Zuschauer durchaus ansprechendes Spannungspotenzial: „Hier können bereits im Achtelfinale zwei Meisterschaftsfavoriten aufeinanderprallen. Andererseits haben dadurch aber auch schwächere Mannschaften die Chance, das Viertelfinale zu erreichen.“

In Anlehnung an den Ringer-Weltverband United World Wrestling (UWW) hat der DRB für die neue Saison eine neue Gewichtsklassenaufteilung beschlossen. So wird es nur noch in der Gewichtskategorie bis 75 kg eine Doppelbesetzung (75 kg A und 75 kg B) geben. Die beiden Gewichtsklassen bis 66 kg und bis 86 kg werden hingegen nur noch „einfach“ gerungen. Dafür kommen die beiden Gewichtsklassen bis 71 kg und bis 80 kg neu hinzu. Diese neuen Gewichtsklassen optimal zu besetzen, stellte auch für den KSV Köllerbach eine echte Herausforderung dar. Im Rahmen der vom DRB vorgeschriebenen „Budgetgrenze für den Einsatz bezahlter Ringkämpfer“ hat der KSV Köllerbach deshalb seine Mannschaft punktuell ergänzt und auch verstärkt. So haben jetzt bei dem saarländischen Bundesligisten fünf neue Ringer angeheuert. Bei den Köllerbacher Neuerwerbungen handelt es sich um den deutschen Meister Viktor Lyzen (57 und 61 kg Freistil), den Russen Bekkhan Mankiev (61 kg Greco), den Rumänen Mihail Sava (71 und 75 kg Freistil), den Ungarn Laszlo Szabo (80 kg Greco) sowie den ungarischen Europameister Viktor Lörincz (86 und 98 kg Greco).

Besonders festgehalten werden sollte noch die erfreuliche Tatsache, dass in der neuen Ringer-Bundesliga West gleich vier Saar-Vertreter an den Start gehen. Im Klartext bedeutet dies für die heimischen Ringkampf-Fans, dass in der DRB-Hauptrunde auf engstem saarländischen Raum an dramatischen Lokal-Derbys kein Mangel herrschen wird.


© KSV Köllerbach & Klaus Konstroffer   

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