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KSV Köllerbach II gelangt zum Remis gegen Viernheim05.09.2016 

KSV Kllerbach II vs SRC Viernheim
(Foto Aline Hissler)
Der erste Punkt in der 2. Ringer-Bundesliga West ist für den KSV Köllerbach II unter Dach und Fach. Die Saarländer erkämpften sich am Sonntag, 4. September, bei ihrer Heimpremiere in der Köllerbacher Kyllberghalle gegen den SRC Viernheim ein 16:16. Die Ringer-Fans, die an diesem Sonntagnachmittag für die Staffel des KSV Köllerbach II die Daumen drückten, brauchten ihr Kommen wahrlich nicht zu bereuen. Die Zuschauer sahen durchweg spannende, ja sogar hochdramatische Kämpfe. Und die Punkte fielen bei diesen zehn mitreißenden Matten-Duellen wie reife Früchte. Es wurde beileibe nicht so viel taktiert wie in der 1. Bundesliga, sondern die Ringer fighteten und punkteten frisch drauf los. Insgesamt stellte der Kampf in der Kyllberghalle eine Werbung für den Ringkampfsport dar.

Beide Mannschaften stellten bei dem sonntäglichen Remis jeweils fünf Sieger. Für den KSV Köllerbach II gewann in den leichten Gewichtsklassen lediglich Nils-Adrian Klein in der Klasse bis 61 kg (griechisch-römisch). Der amtierende A-Jugend-Vizemeister von 2016 bezwang in einem beherzten Kampf seinen Viernheimer Kontrahenten Mirko Hilkert mit 7:6 nach Punkten. Über den Erfolg seines Enkelsohnes freute sich natürlich Opa Bernd Klein, der Mannschaftsführer der zweiten Köllerbacher Mannschaft, ganz besonders.

Des Weiteren gab Köllerbach in den vier schweren Gewichtsklassen den Ton an. So siegte in der Freistil-Klasse 86 kg A die lettische Neuerwerbung Alberts Jurcenko als technisch überlegener Punktsieger mit 15:0. In der Klasse 86 kg B (griechisch-römisch) stand Routinier Manuel Pitz seinem neuen Mannschaftskollegen in nichts nach. Der Köllerbacher ging mit 16:0 Punkten ebenfalls als technisch überlegener Punktsieger von der Matte.

Auch der Bulgare Georgi Sredkov, der vom KSV Köllerbach in der zweiten Mannschaft eingesetzt wird, zeigte sich gegen Viernheim von seiner besten Seite. Der Freistil-Ringer (Klasse bis 98 kg) hielt seinen Gegner mit 12:1 nach Punkten nieder. Nicht zuletzt gewann auch für den KSV der Bulgare Stanislav Kanev in der Klasse bis 130 kg. Der Greco-Spezialist, der als neuer Ringer seinen ersten Kampf in der 2. Bundesliga West für die Saarländer bestritt, wurde Disqualifikationssieger nach vier Minuten und 59 Sekunden. Kanev heimste mit dieser Leistung die maximalen vier Siegzähler für Köllerbach II ein.

Fünf KSV-Ringer verloren ihre Kämpfe. So unterlag in der Klasse bis 57 kg (Freistil) der Afghane Waisurahman Rahmani seinem Widersacher Kristiyan Peev (Viernheim) in einem Wahnsinnskampf mit 19:24 (!) nach Punkten. Der Köllerbacher Freistil-Ringer Valentin Seimetz musste sich in der Klasse 66 kg A dem Viernheimer Niklas Dorn mit 1:8 geschlagen geben. Mehmet Baygus (Klasse 66 kg B) hatte in der griechisch-römischen Stilart mit 2:18 das Nachsehen gegen den starken Viernheimer Pascal Hilkert. Freistil-Athlet Daniel Decker (Klasse 75 kg A) wurde von Gästeringer Steven Gottschling geschultert, während sich Robin Reiber in der Klasse 75 kg B (griechisch-römisch) Florian Scheuer vom SRC Viernheim mit 1:17 beugen musste.

Der KSV Köllerbach II tritt am nächsten Samstag, 10. September, um 17.00 Uhr zu seinem zweiten Heimkampf hintereinander in der Kyllberghalle an. Als Gegner erwarten dann die Saarländer die zweite Mannschaft des ASV Mainz 88.


© KSV Kllerbach & Klaus Konstroffer   

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