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Ringen ... eine der ältesten Sportarten der Welt  
Die Zweikampfsportart Ringen ist über 5000 Jahre alt.Wandmalereien aus Ägypten zeigen Ringergriffe, die auf eine hohe Technik dieses Sportes hindeuteten. Der männliche Zweikampfsport „Ringen" wurde ca.400 v.Chr. in einem Teil des späteren Europas verbreitet und von den Germanen ca. 200 bis 300 v.Chr. weitergeführt. Aus der griechischen Mythologie ist bekannt, daß bereits im 8.Jahrhundert v.Chr. Ringen in die antiken Olympischen Spiele einbezogen war. Aber auch im Orient und in Asien hat der Ringkampfsport eine traditionelle Überlieferungen. Die Mongolen haben diese Tradition, ähnlich wie die Türken, bis in die heutige Zeit bewahrt. Ölringen in der Türkei oder Wettkampfringen in spezieller Kleidung in der Mongolei sind Wettkämpfe die bis heute große Beachtung finden, aber durchaus mit dem Ringen in der Antike vergleichbar sind. Im 15.Jahrhundert malte Albrecht Dürer Ringkampfbilder, die aber eher dem aus der Schweiz stammenden Schwingen ähnelten. Im Jahre 1885 wurde der Hamburger Zimmermann Karl Abs in Amerika Ringer-Weltmeister. Dieses Ereignis weckte das Interesse am Ringkampfsport in Deutschland ganz besonders und schon 1879 kam es zur Gründung des ersten Deutschen Ringervereins, des Wandsbeker Athleten-Clubs in Hamburg.
1891 erfolgte die Gründung eines Dachverbandes aller deutschen Kraftsportler. Bei den ersten Olympischen Spielen der Neuzeit, 1896 in Athen, erkämpfte der Berliner Carl Schumann eine Goldmedaille und löste eine erste Blütezeit des professionellen Ringkampfes in Deutschland aus. Schon im Jahre 1900 hatte der Deutsche Athleten-Verband über 11.000 Mitglieder und war nach den Turnern zweitgrößter deutscher Fachverband. Der Erste Weltkrieg führte dann zwangsläufig zu einer Stangnation im Deutschen Sport. Die zweite Blütezeit im Ringkampfsport läutete der Hamburger Jan Földeak mit drei Europameistertiteln in den Jahren 1931, 1933 und 1934 ein. Den absoluten Höhepunkt erreichten Deutsche Ringer 1937. Fritz Schäfer wurde Doppeleuropameister, Jakob Brendel, Heinrich Nettesheim und Kurt Hornfischer wurden Europameister. Gleichzeitig wurde ein Ligasystem, ähnlich wie beim Fußbball ins Leben gerufen. Die Spielvereinigung Berlin-Ost wurde erster Deutscher Mannschaftsmeister. 1932 beim Bundestag in Dortmund sind 121.000 Mitglieder in 860 Vereinen organisiert. Nach dem 2.Weltkrieg kam es 1949 zur Gründung desDeutschen Schwerathletik-Verbandes, dessen erster Präsident der Münchner Josef Hergl war. Der Deutsche Ringer-Bund wurde im Mai 1972 gegründet; erster Präsident wurde der Saarländer Hermann Schwindling, der zudem lange Jahre im Präsidiums des Weltverbandes FILA und dem Europäischen Verband CELA tätig war. Wilfried Dietrich, der auch „der Kran von Schifferstadt" genannt wurde, war der Ausnahmeathlet der neuen Generation. Seine Popularität, die bis Heute erhalten geblieben ist, verhalf dem Ringen in Deutschland einen weiteren Aufschwung. Heute lebt der Deutsche Ringkampfsport insbesondere durch die Popularität der Bundesligawettkämpfe. Ringen wird heute als Veranstaltung gesehen, die sich nicht mehr ausschließlich auf den sportlichen Charakter beschränkt. Ein Bundesliga-Spitzenkampf ist ein Event in der Unterhaltungsbranche, das stark von Sponsoren und den Medien beeinflußt ist. Aber gerade darin besteht die Überlebenschance für diese herausragende Sportart.
Die großen Vereine haben dies längst erkannt und präsentieren den zahlreichen Zuschauern interessante, zeitgemäße Sportveranstaltungen, mit einem ansprechendem Umfeld. Ringen wird zu einem Erlebnis für die ganze Familie. Die Fans und das Publikum werden in die Veranstaltungen mit einbezogen. Information „auf und um die Matte" stehen im Mittelpunkt. Die nationalen Verbände haben in der Präsentation ihrer Veranstaltungen noch Handlungsbedarf. Doch auch hier sind positive Ansätze zu erkennen. Der Ringkampfsport wird auch noch weitere Jahrhunderte überleben.

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